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Legasthenie und LRS in der Schweiz: 49 Zahlen

Rund 6 bis 8 Prozent aller Lernenden haben Lese-Rechtschreibschwierigkeiten. Eine amtliche Diagnosequote gibt es in der Schweiz nicht. Bei Erwachsenen lesen 22 Prozent nur auf der untersten Stufe.

Henrike VollmerHenrike Vollmer Veröffentlicht: 30.08.2026 Aktualisiert: 30.08.2026
Zusammenfassung Quellen geprüft

Alles Wichtige auf einen Blick

  • 6 bis 8 Prozent aller Lernenden haben Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.
  • Eine andere Quelle nennt 5 Prozent der Bevölkerung.
  • Eine amtliche Diagnosestatistik gibt es nicht.
  • Hat ein Elternteil eine LRS, sind Kinder zu 54 bis 63 Prozent betroffen.
  • 5 bis 8 Prozent der Kinder haben eine Rechenschwäche.
  • 82 Prozent erreichten 2023 die Grundkompetenzen im Lesen.
  • Zwischen den Kantonen liegen 69 bis 87 Prozent.
  • In Neuenburg verfehlten zwei Drittel die Rechtschreibziele.
  • 22 Prozent der Erwachsenen lesen nur auf der untersten Stufe.
  • Bei den 56- bis 65-Jährigen sind es 31,7 Prozent, bei den Jungen 10.
  • Ohne nachobligatorische Ausbildung sind es 44,2 Prozent.
  • Die Folgekosten werden auf 1,1 Milliarden Franken geschätzt.
  • 4,8 Prozent der Lernenden erhalten verstärkte Massnahmen.
  • Knaben mit 6,1 Prozent fast doppelt so oft wie Mädchen.
  • 70 Prozent der 6- bis 13-Jährigen lesen wöchentlich in einem Buch.

6 bis 8 Prozent aller Lernenden in der Schweiz haben Lese-Rechtschreibschwierigkeiten. Eine amtliche Diagnosequote gibt es nicht: Das Land führt kein Register, alle Zahlen sind Schätzungen.

Hier sind 49 Zahlen zu Legasthenie, Rechenschwäche und Lesekompetenz in der Schweiz: wie häufig es ist, wie stark es vererbt wird, wie gross die Unterschiede zwischen den Kantonen sind, wie viele Erwachsene betroffen bleiben und was das kostet. Jede Zahl mit Quelle und Jahr.

Wie häufig es ist

1. 6 bis 8 Prozent aller Lernenden sind von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten betroffen

Die Zahl ist eine epidemiologische Schätzung, keine Diagnosequote. Eine zentrale Diagnoseerfassung gibt es in der Schweiz nicht.1

2. Eine andere Darstellung nennt rund 5 Prozent der Bevölkerung

Die beiden Werte stammen aus verschiedenen Schätzungen und beruhen auf unterschiedlichen Definitionen. Keiner davon ist eine amtliche Zahl.2

3. Hat ein Elternteil eine Lese-Rechtschreibschwäche, ist das Kind mit 54 bis 63 Prozent ebenfalls betroffen

Die Angabe geht auf eine 2020 zitierte Forschungsübersicht zurück. Kaum eine Lernschwierigkeit ist so stark familiär.3

4. Bei Geschwistern eines betroffenen Kindes liegt das eigene Risiko bei 20 bis 33 Prozent

Auch das spricht für eine starke genetische Komponente.4

5. Bei Legasthenie eines Elternteils sind Söhne mit 50 Prozent betroffen, Töchter mit 25 Prozent

Der Unterschied ist auffällig und deckt sich mit dem Geschlechterbild in den Förderstatistiken.5

6. 5 bis 8 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben eine Rechenschwäche

Auch die Dyskalkulie wird geschätzt, nicht gezählt.6

7. 30 bis 70 Prozent der Kinder mit Rechenschwäche haben zusätzlich eine weitere Lernstörung

Häufig sind das eine Legasthenie oder eine Aufmerksamkeitsstörung. Die grosse Spannweite zeigt, wie unsicher die Datenlage ist.7

8. Sind Geschwister von Rechenschwäche betroffen, ist das eigene Risiko 5- bis 10-fach erhöht

Das Muster gleicht dem der Lese-Rechtschreibschwäche.8

Was die Schulen messen

9. 82 Prozent der Schülerinnen und Schüler erreichten 2023 die Grundkompetenzen im Lesen der Schulsprache

Gemessen wurde am Ende der Sekundarstufe I. Jede fünfte Person erreichte sie also nicht.9

10. Die kantonalen Werte lagen 2023 zwischen 69 und 87 Prozent

Zwischen dem schwächsten und dem stärksten Kanton liegen 18 Prozentpunkte.10

11. Für die Erhebung 2023 wurden rund 18'500 Schülerinnen und Schüler in 1'800 Schulen getestet

Teilgenommen haben alle Kantone ausser Zug.11

12. Mädchen erreichen in allen untersuchten Bereichen häufiger die Grundkompetenzen als Knaben

Der Befund zieht sich durch die ganze Erhebung.12

13. In Appenzell Innerrhoden verfehlten 2023 31 Prozent die Leseziele in der Schulsprache

Es ist einer der höchsten kantonalen Werte.13

14. In der Romandie verfehlten 2023 insgesamt 59 Prozent die Rechtschreibkompetenzen

Rechtschreibung wird separat vom Leseverstehen geprüft, die Werte fallen deutlich schlechter aus.14

15. Im Kanton Neuenburg verfehlten fast zwei Drittel die Grundkompetenzen in der Rechtschreibung

Es ist der extremste kantonale Wert der Erhebung.15

16. Jede fünfte Person erreichte 2023 am Ende der obligatorischen Schulzeit die Grundkompetenzen in der Schulsprache nicht

Das entspricht dem gesamtschweizerischen Wert von 82 Prozent, von der anderen Seite gelesen.16

17. 51 Prozent der Deutschschweizer Neuntklässler erreichten die Grundkenntnisse im Leseverstehen Französisch

Beim Hörverstehen waren es 58 Prozent. Die erste Fremdsprache erreicht damit knapp die Hälfte.17

18. Die Schweiz erreichte in PISA 2022 im Lesen 483 Punkte gegenüber einem OECD-Mittel von 476

Der Wert liegt über dem Durchschnitt, aber unter dem Anspruch, den das Land an sich selber stellt.18

19. An PISA 2022 nahmen in der Schweiz 6'829 Fünfzehnjährige aus 260 Schulen teil

Die Erhebung der Erziehungsdirektoren ist mit 18'500 Getesteten fast dreimal so gross.19

20. Ein Viertel der 15-Jährigen las 2022 unzureichend, 2015 waren es 20 Prozent

Eine andere Schweizer Berichterstattung zum selben Zyklus spricht von knapp einem Fünftel. Die beiden Angaben widersprechen sich.20

21. Die Schweizer Illustrierte berichtete für denselben Zyklus, fast ein Fünftel habe die Mindestanforderungen verfehlt

Der Widerspruch zu den 25 Prozent ist hier bewusst offengelegt statt versteckt.21

22. In Mathematik erreichte die Schweiz 2022 508 Punkte und damit Rang 8

Das Lesen ist das schwächste der geprüften Gebiete.22

23. Bei PISA 2018 erreichte die Schweiz im Lesen 484 Punkte und Rang 27

Der Wert liegt gleichauf mit Österreich. Die Punktzahlen verschiedener Zyklen sind nicht direkt vergleichbar.23

24. Zwischen 2015 und 2018 sank der Schweizer Lesescore um 8 Punkte

Der Rückgang war statistisch nicht signifikant.24

25. Der Anteil 15-Jähriger mit Migrationshintergrund stieg zwischen 2009 und 2018 um 10 Prozentpunkte

Es war einer der stärksten Anstiege im ganzen OECD-Raum.25

26. Bei PISA 2018 erreichten Mädchen im Lesen 500 Punkte, Knaben 469

31 Punkte Unterschied entsprechen etwa einem Schuljahr Lernfortschritt.26

Wer gefördert wird

27. 4,8 Prozent der Lernenden erhielten verstärkte sonderpädagogische Massnahmen

Die Zahl stammt aus dem Schuljahr 2018/19 und umfasst alle Formen, nicht nur Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.27

28. 2,4 Prozent wurden in Regelklassen gefördert, 1,4 Prozent in Sonderklassen und 1,8 Prozent in Sonderschulen

Die Mehrheit der Förderung findet in der Regelklasse statt.28

29. 4,6 Prozent der Lernenden konnten die Minimalziele des Lehrplans nicht erfüllen

Das ist fast derselbe Anteil wie jener mit verstärkten Massnahmen.29

30. 2,5 Prozent oder rund 20'000 Kinder brauchten sowohl Massnahmen als auch Lehrplananpassungen

Bei ihnen reicht Unterstützung allein nicht aus.30

31. Knaben erhielten mit 6,1 Prozent fast doppelt so oft Unterstützung wie Mädchen mit 3,3 Prozent

Ob das an echten Unterschieden oder an unterschiedlicher Wahrnehmung liegt, ist offen.31

32. Ausländische Lernende erhielten mit 6,4 Prozent häufiger Unterstützung als einheimische mit 4,1 Prozent

Andere Sekundärquellen nennen für dieselbe Erhebung 5,8 gegenüber 4,0 Prozent.32

33. Knapp 42'000 von 950'000 Schülerinnen und Schülern brauchten sonderpädagogische Massnahmen

Das entspricht etwa einem Kind pro Schulklasse und einem Kanton mittlerer Grösse.33

Was bei den Erwachsenen bleibt

34. 22 Prozent der 16- bis 65-Jährigen haben geringe Lesekompetenzen

Das sind rund 1,25 Millionen Menschen auf Stufe 1 oder darunter.34

35. 50 Prozent verfügen über hohe bis sehr hohe Lesekompetenzen

Die Schweiz hat also gleichzeitig eine breite Spitze und einen breiten Sockel.35

36. Bei den 56- bis 65-Jährigen haben 31,7 Prozent oder 378'000 Personen geringe Lesekompetenzen

Es ist die am stärksten betroffene Altersgruppe.36

37. Bei den 16- bis 25-Jährigen sind es nur 10 Prozent

Zwischen der jüngsten und der ältesten Gruppe liegen mehr als 21 Prozentpunkte.37

38. Ohne nachobligatorische Ausbildung haben 44,2 Prozent oder 403'000 Personen geringe Lesekompetenzen

Fast jede zweite Person in dieser Gruppe ist betroffen.38

39. Mit Universitätsabschluss sind es 5,5 Prozent oder 81'000 Personen

Der Abstand zur Gruppe ohne Berufsausbildung beträgt fast 39 Prozentpunkte.39

40. Unter Erwerbslosen haben 35 Prozent geringe Lesekompetenzen, unter Erwerbstätigen 18 Prozent

In absoluten Zahlen sind es 53'000 gegenüber 797'000 Personen. Die meisten Betroffenen arbeiten.40

41. Unter Zugewanderten mit anderer Erstsprache haben 61,5 Prozent geringe Lesekompetenzen

Bei Einheimischen mit der Landessprache als Erstsprache sind es 12,1 Prozent, also 455'000 Personen.41

42. Die Schweiz erreichte 266 von 500 Punkten und Rang 11, gleichauf mit Deutschland

Der internationale Vergleich der Erwachsenenkompetenzen ist damit solide, aber nicht an der Spitze.42

43. 2003 galten 16 Prozent oder rund 800'000 Personen als von Illettrismus betroffen

Diese Erhebung ist eine andere als die aktuelle und darf nicht als Vorgängerwert einer Zeitreihe gelesen werden.43

44. Die volkswirtschaftlichen Folgekosten wurden auf rund 1,1 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt

Enthalten sind entgangene Einkommen, Steuerausfälle und Sozialausgaben. Die Schätzung stammt von 2007.44

Was Kinder freiwillig lesen

45. 70 Prozent der 6- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche in einem Buch

Die Zahl stammt aus der Kindermedienstudie von 2017.45

46. 37 Prozent lesen täglich oder fast täglich in einem Buch

Damit ist das Buch bei Kindern verbreiteter, als der öffentliche Eindruck vermuten lässt.46

47. 80 Prozent hören mindestens wöchentlich Musik oder schauen fern, Bücher folgen an dritter Stelle

Das Buch verliert also nicht gegen das Internet, sondern rangiert hinter Musik und Fernsehen.47

48. Ein Viertel der Jugendlichen liest regelmässig Bücher

Der Anteil ist seit der ersten Erhebung der Jugendmedienstudie konstant geblieben.48

49. 12- bis 13-Jährige lesen häufiger Bücher als ältere Jugendliche, Mädchen mehr als Knaben

Der Rückgang setzt also mitten in der Oberstufe ein.49

Was diese Zahlen zeigen

Legasthenie ist in der Schweiz gut erforscht und schlecht gezählt. Sechs bis acht Prozent der Lernenden gelten als betroffen, aber es gibt keine amtliche Diagnosequote, und die Förderstatistik misst etwas anderes.

Was bleibt, ist die Zahl bei den Erwachsenen: 22 Prozent lesen auf der untersten Stufe, bei den über 55-Jährigen fast ein Drittel, bei den Jüngsten nur ein Zehntel. Das Schulsystem holt also auf. Der Sockel aus früheren Jahrzehnten bleibt.

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Häufige Fragen

Wie viele Menschen in der Schweiz haben Legasthenie?

Die Hochschule für Heilpädagogik nennt 6 bis 8 Prozent aller Lernenden, eine Darstellung von SRF spricht von rund 5 Prozent der Bevölkerung. Beides sind Schätzungen. Die Schweiz führt keine zentrale Diagnosestatistik, eine amtliche Quote existiert also nicht.

Ist Legasthenie erblich?

Zu einem grossen Teil ja. Hat ein Elternteil eine Lese-Rechtschreibschwäche, liegt die Wahrscheinlichkeit beim Kind bei 54 bis 63 Prozent. Unter Geschwistern eines betroffenen Kindes sind es 20 bis 33 Prozent.

Sind Jungen häufiger betroffen als Mädchen?

In den Statistiken ja. Knaben erhalten mit 6,1 Prozent fast doppelt so oft verstärkte sonderpädagogische Massnahmen wie Mädchen mit 3,3 Prozent. Ein Teil davon dürfte auf unterschiedliche Wahrnehmung und Abklärungshäufigkeit zurückgehen, nicht nur auf tatsächliche Unterschiede.

Wie viele Erwachsene können schlecht lesen?

22 Prozent der 16- bis 65-Jährigen, also rund 1,25 Millionen Menschen, lesen auf Stufe 1 oder darunter. Gleichzeitig erreichen 50 Prozent hohe bis sehr hohe Lesekompetenz. Die Schweiz ist beim Lesen ein gespaltenes Land.

Was kostet Illettrismus die Schweiz?

Eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Statistik schätzte die volkswirtschaftlichen Folgekosten auf rund 1,1 Milliarden Franken pro Jahr, aus entgangenen Einkommen, Steuerausfällen und Sozialausgaben. Die Schätzung stammt aus dem Jahr 2007.

Was hilft Kindern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten?

Frühe Abklärung, gezielte Förderung und viel eigenes Lesen und Schreiben in kleinen Portionen. Kurze eigene Texte wie ein Gedicht sind dafür günstiger als lange Lektüre, weil der Erfolg sofort sichtbar ist.

Quellen

  1. Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Institut für Sprache und Kommunikation (hfh.ch)
  2. SRF Wissen, Leben als Legasthenikerin (srf.ch)
  3. Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Institut für Sprache und Kommunikation (hfh.ch)
  4. Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Institut für Sprache und Kommunikation (hfh.ch)
  5. SRF Wissen, Leben als Legasthenikerin (srf.ch)
  6. Mathe-Helden.ch, Dyskalkulie erkennen und fördern (mathe-helden.ch)
  7. Mathe-Helden.ch, Dyskalkulie erkennen und fördern (mathe-helden.ch)
  8. Mathe-Helden.ch, Dyskalkulie erkennen und fördern (mathe-helden.ch)
  9. Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (uegk-schweiz.ch)
  10. Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (uegk-schweiz.ch)
  11. Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (uegk-schweiz.ch)
  12. Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (uegk-schweiz.ch)
  13. watson.ch zur Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (watson.ch)
  14. watson.ch zur Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (watson.ch)
  15. watson.ch zur Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (watson.ch)
  16. watson.ch zur Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (watson.ch)
  17. watson.ch zur Überprüfung der Grundkompetenzen 2023 (watson.ch)
  18. PISA Schweiz 2022, über stgallen24.ch (stgallen24.ch)
  19. PISA Schweiz 2022, über stgallen24.ch (stgallen24.ch)
  20. Tages-Anzeiger zu PISA 2022 (tagesanzeiger.ch)
  21. Schweizer Illustrierte zu PISA 2022 (schweizer-illustrierte.ch)
  22. Schweizer Illustrierte zu PISA 2022 (schweizer-illustrierte.ch)
  23. SRF News zu PISA 2018 (srf.ch)
  24. SRF News zu PISA 2018 (srf.ch)
  25. SRF News zu PISA 2018 (srf.ch)
  26. SRF News zu PISA 2018 (srf.ch)
  27. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  28. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  29. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  30. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  31. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  32. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  33. SRF News zur Statistik der Sonderpädagogik des Bundesamts für Statistik (srf.ch)
  34. Fachportal Grundkompetenzen kompetence.ch, PIAAC (kompetence.ch)
  35. Fachportal Grundkompetenzen kompetence.ch, PIAAC (kompetence.ch)
  36. Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Resultate der PIAAC-Erhebung (alice.ch)
  37. Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Resultate der PIAAC-Erhebung (alice.ch)
  38. Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Resultate der PIAAC-Erhebung (alice.ch)
  39. Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Resultate der PIAAC-Erhebung (alice.ch)
  40. Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Resultate der PIAAC-Erhebung (alice.ch)
  41. Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Resultate der PIAAC-Erhebung (alice.ch)
  42. SRF News zu den PIAAC-Ergebnissen (srf.ch)
  43. NZZ, 16 Prozent können nicht lesen oder schreiben (nzz.ch)
  44. NZZ, 16 Prozent können nicht lesen oder schreiben (nzz.ch)
  45. ZHAW, MIKE-Studie (zhaw.ch)
  46. ZHAW, MIKE-Studie (zhaw.ch)
  47. ZHAW, MIKE-Studie (zhaw.ch)
  48. ZHAW, JAMES-Studie 2020 (zhaw.ch)
  49. ZHAW, JAMES-Studie 2020 (zhaw.ch)