Wie viele Schweizer Dialekte gibt es? 45 Zahlen
89 Prozent der Deutschschweizer Bevölkerung sprechen regelmässig Mundart. Wie viele Dialekte es dabei genau gibt, kann niemand sagen: Sprachwissenschaftlich sind es je nach Massstab einer oder so viele, wie es Ortschaften gibt.
Alles Wichtige auf einen Blick
- 89 Prozent der Deutschschweizer sprechen regelmässig Mundart.
- Landesweit sind es 39 Prozent.
- Eine gesicherte Zahl der Dialekte gibt es nicht.
- Fast die ganze Deutschschweiz spricht hochalemannisch.
- Basel-Stadt ist die einzige niederalemannische Ausnahme.
- Samnaun spricht als einzige Gemeinde einen bairischen Dialekt.
- Die heutigen Dialekte entstanden im 11. bis 15. Jahrhundert.
- Der Sprachatlas erfasste rund 600 Orte zwischen 1939 und 1958.
- Die Dialäkt Äpp wertete Daten von 58'923 Sprechenden aus.
- Lautliche Merkmale sind zu 67 Prozent stabil geblieben.
- Beim Wortschatz sind es nur 53 Prozent.
- Im Schweizer SMS-Korpus waren 41 Prozent der Nachrichten Mundart.
- In Uri und Appenzell Innerrhoden sprechen rund 90 Prozent zu Hause Dialekt.
- In Basel-Stadt sind es rund 64 Prozent.
- Jede zehnte Person hat Diskriminierung wegen Sprache oder Akzent erlebt.
89 Prozent der Deutschschweizer sprechen regelmässig Mundart. Wie viele Dialekte das sind, kann niemand sagen: Nach strengen Kriterien ist es ein einziger alemannischer Grunddialekt, nach lockeren so viele, wie es Ortschaften gibt.
Hier sind 45 Zahlen zum Schweizerdeutschen: was tatsächlich gezählt ist, wie stark sich die Mundart seit den Aufnahmen der 1950er-Jahre verändert hat, wo zu Hause noch Dialekt gesprochen wird und was Schweizerinnen und Schweizer selbst darüber denken. Jede Zahl mit Quelle und Jahr.
Warum es keine Zahl gibt
1. Nach strengen Kriterien teilt die ganze Deutschschweiz einen einzigen alemannischen Grunddialekt
Nach lockeren Kriterien gibt es so viele Dialekte, wie es Ortschaften gibt. Zwischen diesen beiden Antworten liegt die ganze Frage.1
2. Die Sprachwissenschaft unterscheidet drei alemannische Gruppen
Es sind Niederalemannisch, Hochalemannisch und Höchstalemannisch, abgegrenzt nach lautlichen Kriterien. Das ist die einzige verbreitete Einteilung mit klaren Merkmalen.2
3. Basel-Stadt ist das einzige niederalemannische Gebiet der Deutschschweiz
Erkennbar ist es am bewahrten k-Laut. Es ist die kleinste der drei Gruppen und besteht aus einem einzigen Kanton.3
4. Samnaun ist die einzige Gemeinde der Deutschschweiz mit einem bairischen Dialekt
Das Bündner Tal wechselte innerhalb der letzten rund hundert Jahre vom Rätoromanischen zum Tirolerischen. Es ist die einzige nichtalemannische Ausnahme im Land.4
5. Die Verbform im Plural trennt die Dialektregionen zuverlässig
Östliche Mundarten haben eine einzige Pluralendung, die meisten westlichen zwei, die Walliser Mundarten als einzige drei. An solchen Merkmalen arbeitet die Dialektologie, nicht an Ortsnamen.5
6. Die heutigen Schweizer Dialekte entstanden im 11. bis 15. Jahrhundert
Es ist die mittelhochdeutsche Zeit. Was heute wie uralte Sprachlandschaft wirkt, ist das Ergebnis dieser Jahrhunderte.6
7. Das Walliserdeutsche ist auch für andere Deutschschweizer nur teilweise verständlich
Im Schweizer Fernsehen wird es gelegentlich untertitelt. Es hat besonders viele alte Formen bewahrt und eigene Neuerungen entwickelt.7
8. Innerhalb des Wallis gilt das Lötschentaler Deutsch als das schwerste
Das sagen die Walliserinnen und Walliser selbst. Die Verständnisgrenzen verlaufen also auch innerhalb eines einzigen Kantons.8
Der Sprachatlas und was er kostete
9. Die Feldaufnahmen für den Sprachatlas der deutschen Schweiz fanden zwischen 1939 und 1958 statt
Neunzehn Jahre lang zogen Mitarbeitende durchs Land und befragten Menschen. Es ist die wichtigste Bestandsaufnahme des Schweizerdeutschen.9
10. Der Sprachatlas erfasst rund 600 Erhebungsorte
Darunter sind auch die Walsermundarten in Norditalien. Die Dichte ist für ein Werk dieser Zeit aussergewöhnlich.10
11. Ein zweibändiger Einleitungsteil von 1962 dokumentiert Fragebogen und Lautschrift
Ein Abschlussband kam 2003 dazu. Erst damit war das Werk vollständig erschlossen.11
12. Die Digitalisierung der Atlaskarten begann 2007
Der erste digitalisierte Satz von 216 Arbeitskarten war zwischen 2009 und 2012 fertig. Seither lassen sich die Karten online vergleichen.12
13. Das Phonogrammarchiv der Universität Zürich wurde 1913 gegründet
Es bewahrt akustische Mundartaufnahmen auf. Ohne dieses Archiv gäbe es die späteren Vergleichsstudien nicht.13
14. Eine Aufnahmeaktion von 1943 kam mit 24 Teilnehmenden aus
Die Nachfolgestudie 2020 bis 2023 arbeitete mit über 1'000. Der Unterschied zeigt, wie sich Feldforschung verändert hat.14
15. Das Idiotikon-Projekt begann 1862 aus Sorge um den Dialektschwund
Die Angst, die Mundart könnte verschwinden, ist also über 160 Jahre alt. Verschwunden ist sie bis heute nicht.15
Was die Handy-Studien zeigen
16. Die Dialäkt Äpp erschien am 22. März 2013 und bestimmte den Dialekt anhand von 16 Wörtern
Entwickelt wurde sie von den Universitäten Zürich und Bern. Die Wörter stammten aus dem Sprachatlas.16
17. Die Entwicklung wurde im Sommer 2012 mit über 10'000 Franken von 65 Personen finanziert
Das Geld kam in anderthalb Monaten zusammen. Sprachforschung per Schwarmfinanzierung war damals neu.17
18. Die App wurde fast 80'000-mal heruntergeladen, ausgewertet wurden Daten von 58'923 Sprechenden
Das Durchschnittsalter lag bei 31,5 Jahren, 58 Prozent waren männlich. Keine klassische Erhebung erreicht solche Zahlen.18
19. Lautliche Merkmale stimmen zu rund 67 Prozent noch mit den Atlasformen von 1950 überein
Beim Wortschatz sind es 53 Prozent, bei den Formen 59. Die Aussprache hält also am längsten.19
20. Die Herkunftsbestimmung der App traf den Ort in rund 30 Prozent der Fälle
Auf Kantonsebene lag sie in rund 65 Prozent richtig. Grundlage waren 16 Atlaskarten über rund 550 Gemeinden.20
21. Die VoiceÄpp startete am 5. Januar 2015 und nutzte 15 Schlüsselwörter
Sie verortete den Dialekt bis auf Dorfebene und wurde in den ersten zwei Wochen über 15'000-mal heruntergeladen.21
22. Im Januar 2016 erschien eine englische Version mit 26 Wörtern
Beteiligt waren die Universitäten Bern, Zürich und Cambridge. Grundlage waren englische Dialektaufnahmen von rund 300 Orten, die über sechzig Jahre alt waren.22
23. Das Berner Dialäktatlas-Projekt befragte zwischen 2020 und 2024 1'016 Personen an 127 Orten
Die Ergebnisse erschienen im November 2024 als Buch. Es ist die grösste Mundarterhebung seit dem Sprachatlas.23
24. Die Projektseite nennt rund 1'000 Sprechende in 125 Gemeinden und rund 100 abgefragte Wörter
Befragt wurden drei Generationen, um den Wandel sichtbar zu machen. Die leicht abweichenden Zahlen beziehen sich auf verschiedene Auswertungsstände.24
25. Kleinräumige Ortsvarianten verschwinden zugunsten grossräumiger Regionaldialekte
Zürich und Bern wirken auf ihr Umland ausgleichend, während die Unterschiede zwischen West und Ost stabil bleiben. Der Dialekt stirbt nicht, er wird gröber.25
26. Eine Auswertung mit Daten von fast zwei Millionen Befragten fand die Schweizer Dialekte deutlich stabiler als die deutschen
Beteiligt waren die Universitäten Bern, Zürich und Salzburg. Die Zahl stammt aus der Presseberichterstattung, die zugrunde liegende Arbeit liess sich nicht direkt einsehen.26
Dialekt im Alltag und in der Schrift
27. 89 Prozent der Deutschschweizer Bevölkerung sprechen regelmässig Mundart
Landesweit sind es 39 Prozent. Kein anderes westeuropäisches Sprachgebiet erreicht solche Werte.27
28. Die Sprachenerhebung des Bundes findet seit 2014 alle fünf Jahre statt
Sie ist Teil der Strukturerhebung. Erst dadurch gibt es überhaupt eine Zeitreihe zum Dialektgebrauch.28
29. In Uri und Appenzell Innerrhoden sprechen rund 90 Prozent zu Hause Dialekt
In Bern sind es 79, in Zürich 71 und in Basel-Stadt rund 64 Prozent. Das Gefälle zwischen Stadt und Bergkanton beträgt gut 25 Punkte.29
30. 57 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter 15 sprechen zu Hause Schweizerdeutsch
Bei den Erwachsenen liegt der Anteil höher. In den Familien wächst die Zahl anderer Sprachen.30
31. 2020 nannten rund 62,3 Prozent der Bevölkerung Deutsch oder Schweizerdeutsch als Hauptsprache
Die Statistik unterscheidet an dieser Stelle nicht zwischen Standardsprache und Mundart.31
32. In der italienischen Schweiz sprechen 80 Prozent zu Hause den Tessiner Dialekt
Der Dialektgebrauch ist dort also verbreiteter als in der Deutschschweiz. Das widerspricht dem gängigen Bild.32
33. Im rätoromanischen Gebiet sprechen 66 Prozent zu Hause Rätoromanisch und 44 Prozent auch Schweizerdeutsch
Mehrfachnennungen sind möglich. Zweisprachigkeit ist dort der Regelfall.33
34. Rund zwei Drittel der Bevölkerung benutzen im Alltag regelmässig mehr als eine Sprache
Mundart ist dabei meist eine davon, nicht die einzige.34
35. Im Schweizer SMS-Korpus waren 41 Prozent der Nachrichten in Mundart geschrieben
28 Prozent waren Standarddeutsch, 18 Prozent Französisch, 6 Prozent Italienisch und 4 Prozent Rätoromanisch. Geschrieben wird also längst auch Dialekt.35
36. Das Korpus umfasst 25'947 SMS mit rund 650'000 Token
Gesammelt wurden sie 2009 und 2010, ausgewertet in einem Nationalfondsprojekt von 2011 bis 2014.36
37. Das Projekt brachte sechs Dissertationen hervor
Geleitet wurde es von Elisabeth Stark an der Universität Zürich. Aus Kurznachrichten wurde ein Forschungsgebiet.37
38. Das Nachfolgeprojekt sammelte 2014 rund 760'000 WhatsApp-Nachrichten mit 5,1 Millionen Token
Enthalten sind Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Spanisch und slawische Sprachen. Es ist eine der grössten Sammlungen privater Schriftlichkeit im Land.38
39. Die Trennung von gesprochenem Dialekt und geschriebener Standardsprache heisst mediale Diglossie
Den Begriff schlug Gottfried Kolde 1981 vor. Er beschreibt genau das, was die SMS-Zahlen inzwischen aufweichen.39
40. In der Deutschschweiz ist Mundart die alltägliche Sprechnorm in allen Schichten und öffentlichen Bereichen
Das gilt für Politik, Medien, Schule und Kirche. In Deutschland ist der Dialektgebrauch dagegen stark zurückgegangen.40
Was die Leute darüber denken
41. Rund 15 Prozent der Deutschschweizer finden, Zugewanderte aus Deutschland sollten Schweizerdeutsch lernen
Rund die Hälfte findet, jede und jeder solle sprechen dürfen, wie sie oder er will. Die Mehrheit ist also entspannter als der Stammtisch.41
42. Etwa jede zehnte Person in der Schweiz hat Diskriminierung wegen Sprache oder Akzent erlebt
Über die Hälfte dieser Fälle ereignete sich am Arbeitsplatz. Am häufigsten betroffen sind Sprechende aus der Zentral- und Ostschweiz.42
43. Der Dialektstolz ist in den Alpenregionen ausgeprägter als im nördlichen Flachland
Das zeigt die Forschung von Adrian Leemann. Die Bindung an die Mundart ist dort am stärksten, wo sie am wenigsten bedroht ist.43
44. Die Mundartredaktion von Radio SRF 1 besteht aus vier Personen
Sie verantwortet die wöchentliche Sendung Dini Mundart und Schnabelweid, die tägliche Mundartrubrik und Schwiiz und dütlich auf SRF Musikwelle.44
45. Die Sendung Schnabelweid wurde 1991 vom Dialektologen Christian Schmid gegründet
Er betreute sie bis zu seiner Pensionierung im Mai 2012. Sie ist die dienstälteste Mundartsendung des Landes.45
Was diese Zahlen zeigen
Die Frage nach der Zahl der Schweizer Dialekte hat keine Antwort, und das ist keine Ausrede. Es fehlt der Massstab, ab wann zwei Sprechweisen zwei Dialekte sind. Gezählt sind stattdessen 600 Erhebungsorte, 58'923 Handynutzende und 89 Prozent Mundartsprechende in der Deutschschweiz.
Was diese Zahlen zeigen: Die Aussprache hält sich am längsten, der Wortschatz gibt am schnellsten nach, und die Ortsdialekte weichen grossräumigen Regionalfarben. Der Dialekt verschwindet nicht, er wird gröber, und zwar seit mindestens 1862, als das Idiotikon aus genau dieser Sorge gegründet wurde.
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Häufige Fragen
Wie viele Schweizer Dialekte gibt es?
Es gibt keine gesicherte Zahl. Nach strengen sprachwissenschaftlichen Kriterien teilt die ganze Deutschschweiz einen alemannischen Grunddialekt, nach lockeren Kriterien gibt es so viele Dialekte, wie es Ortschaften gibt. Wer eine konkrete Zahl nennt, hat sich einen Massstab ausgesucht.
Wie viele Deutschschweizer sprechen Dialekt?
89 Prozent der Bevölkerung der deutschsprachigen Schweiz sprechen regelmässig Mundart. Landesweit sind es 39 Prozent. Bei den Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren sprechen 57 Prozent zu Hause Schweizerdeutsch.
Welche Dialektgruppen unterscheidet man?
Drei: Niederalemannisch, Hochalemannisch und Höchstalemannisch. Der weitaus grösste Teil der Deutschschweiz ist hochalemannisch. Basel-Stadt ist die einzige niederalemannische Region, das Walliserdeutsche gehört zum Höchstalemannischen.
Stirbt der Schweizer Dialekt aus?
Nein, aber er verändert sich. Kleinräumige Ortsvarianten verschwinden zugunsten grossräumiger Regionaldialekte, wobei Zürich und Bern auf ihr Umland ausgleichend wirken. Die Unterschiede zwischen West und Ost bleiben stabil, und im Vergleich mit Deutschland gelten die Schweizer Dialekte als deutlich beständiger.
Welcher Schweizer Dialekt ist am schwersten zu verstehen?
Das Walliserdeutsche gilt selbst für Sprechende anderer hochalemannischer Mundarten als nur teilweise verständlich und wird im Schweizer Fernsehen gelegentlich untertitelt. Innerhalb des Wallis nennen die Walliser selbst das Lötschentaler Deutsch am schwersten.
Wird auch schriftlich Dialekt verwendet?
Ja, vor allem privat. Im Schweizer SMS-Korpus der Universität Zürich waren 41 Prozent aller Nachrichten in Mundart geschrieben und nur 28 Prozent in Standarddeutsch. Die Trennung zwischen gesprochenem Dialekt und geschriebener Standardsprache heisst mediale Diglossie.
Quellen
- Universität Zürich, Linguistik-Zentrum, Elvira Glaser über die Zahl der Dialekte (linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Linguistik-Zentrum, Elvira Glaser über die Zahl der Dialekte (linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Linguistik-Zentrum, Elvira Glaser über die Zahl der Dialekte (linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Linguistik-Zentrum, Elvira Glaser über die Zahl der Dialekte (linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Linguistik-Zentrum, Elvira Glaser über die Zahl der Dialekte (linguistik.uzh.ch)
- Historisches Lexikon der Schweiz, Artikel Dialekte (hls-dhs-dss.ch)
- Universität Zürich, Linguistik-Zentrum, Elvira Glaser über die Zahl der Dialekte (linguistik.uzh.ch)
- 20 Minuten, Bericht über die Verständlichkeit des Walliserdeutschen (20min.ch)
- Universität Bern, Projektseite dialektatlas.ch (dialektatlas.ch)
- Universität Zürich, Kartenportal dialektkarten.ch zum Sprachatlas der deutschen Schweiz (dialektkarten.ch)
- Universität Zürich, Kartenportal dialektkarten.ch zum Sprachatlas der deutschen Schweiz (dialektkarten.ch)
- Universität Zürich, Kartenportal dialektkarten.ch zum Sprachatlas der deutschen Schweiz (dialektkarten.ch)
- Historisches Lexikon der Schweiz, Artikel Dialektologie (hls-dhs-dss.ch)
- SRF, Bericht über die Dialektstudie der Universität Bern (srf.ch)
- Historisches Lexikon der Schweiz, Artikel Dialekte (hls-dhs-dss.ch)
- Informationsdienst Wissenschaft, Medienmitteilung zur Dialäkt Äpp (idw-online.de)
- Informationsdienst Wissenschaft, Medienmitteilung zur Dialäkt Äpp (idw-online.de)
- PLOS ONE, Leemann, Kolly, Purves, Britain und Glaser, Crowdsourcing Language Change with Smartphone Applications (journals.plos.org)
- PLOS ONE, Leemann, Kolly, Purves, Britain und Glaser, Crowdsourcing Language Change with Smartphone Applications (journals.plos.org)
- PLOS ONE, Leemann, Kolly, Purves, Britain und Glaser, Crowdsourcing Language Change with Smartphone Applications (journals.plos.org)
- Schweizerischer Nationalfonds, Meldung zum Start der VoiceÄpp (snf.ch)
- Universität Bern, Medienmitteilung zur englischen Dialects App (mediarelations.unibe.ch)
- SRF, Bericht über die Dialektstudie der Universität Bern (srf.ch)
- Universität Bern, Projektseite dialektatlas.ch (dialektatlas.ch)
- SRF, Bericht über die Dialektstudie der Universität Bern (srf.ch)
- Blick, Bericht über eine Studie der Universitäten Bern, Zürich und Salzburg (blick.ch)
- Bundesamt für Statistik, Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur (bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur (bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (dam-api.bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (dam-api.bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur (bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur (bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur (bfs.admin.ch)
- Bundesamt für Statistik, Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur (bfs.admin.ch)
- Universität Zürich, Swiss SMS Corpus und What's up, Switzerland (sms.linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Swiss SMS Corpus und What's up, Switzerland (sms.linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Swiss SMS Corpus und What's up, Switzerland (sms.linguistik.uzh.ch)
- Universität Zürich, Swiss SMS Corpus und What's up, Switzerland (sms.linguistik.uzh.ch)
- Universität Freiburg, Helen Christen, Text zur medialen Diglossie (unifr.ch)
- Historisches Lexikon der Schweiz, Artikel Dialekte (hls-dhs-dss.ch)
- SRG Deutschschweiz, Dialekt als Identitätshilfe oder soziale Hürde (srgd.ch)
- SRG Deutschschweiz, Dialekt als Identitätshilfe oder soziale Hürde (srgd.ch)
- SRG Deutschschweiz, Dialekt als Identitätshilfe oder soziale Hürde (srgd.ch)
- SRF, Mundartredaktion von Radio SRF 1 (srf.ch)
- Blick, Interview mit Christian Schmid (blick.ch)
Henrike Vollmer