← Blog

Sprachen in der Schweiz: 47 Zahlen zu den Landessprachen

61 Prozent der Schweizer Bevölkerung nennen Deutsch als Hauptsprache, 2010 waren es noch 65. Englisch wird inzwischen von 44 Prozent regelmässig benutzt, häufiger als Italienisch, eine der vier Landessprachen.

Henrike VollmerHenrike Vollmer Veröffentlicht: 30.08.2026 Aktualisiert: 30.08.2026
Zusammenfassung Quellen geprüft

Alles Wichtige auf einen Blick

  • 61 Prozent nennen Deutsch als Hauptsprache, 2010 waren es 65.
  • Französisch nennen 23 Prozent, Italienisch 8 Prozent.
  • Rätoromanisch nennen 0,5 Prozent der Bevölkerung.
  • Englisch nennen 6 Prozent als Hauptsprache.
  • Regelmässig benutzt wird Englisch von 44 Prozent.
  • Das ist mehr als Italienisch mit 14 Prozent.
  • Fast zwei Drittel benutzen regelmässig mehr als eine Sprache.
  • 26 Prozent benutzen regelmässig drei oder mehr.
  • 12 Prozent haben keine Landessprache als Hauptsprache.
  • 38 Prozent der Kinder hören zu Hause mindestens zwei Sprachen.
  • 86 Prozent halten Mehrsprachigkeit für den Zusammenhalt wichtig.
  • Rätoromanisch ist seit 1938 vierte Landessprache.
  • Es hat fünf Idiome und seit 1982 eine gemeinsame Schriftsprache.
  • Die Schweiz zählte Ende 2024 9'048'900 Einwohner.
  • 27,4 Prozent davon haben keinen Schweizer Pass.

61 Prozent der Menschen in der Schweiz nennen Deutsch als Hauptsprache. 2010 waren es noch 65 Prozent. Englisch wird inzwischen von 44 Prozent regelmässig benutzt und damit häufiger als Italienisch, eine der vier Landessprachen.

Hier sind 47 Zahlen dazu, welche Sprachen in der Schweiz tatsächlich gesprochen werden: die vier Landessprachen, das Rätoromanische, das seit 1880 drei Viertel seines Anteils verloren hat, die Sprachen der Zugewanderten und der Streit um das Frühfranzösisch. Jede Zahl mit Quelle und Jahr.

Die vier Landessprachen in Zahlen

1. 61 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung nennen Deutsch oder Schweizerdeutsch als Hauptsprache

Es ist damit klar die grösste Sprachgruppe des Landes. Seit 2010 dürfen bis zu drei Hauptsprachen genannt werden.1

2. Rund 23 Prozent nennen Französisch als Hauptsprache

Es ist die zweitgrösste Landessprache. Ihr Anteil ist im Gegensatz zum Deutschen leicht gewachsen.2

3. 8 Prozent nennen Italienisch als Hauptsprache

Die italienischsprachige Schweiz ist damit kleiner als die Gruppe derer, die zu Hause gar keine Landessprache sprechen.3

4. 0,5 Prozent nennen Rätoromanisch als Hauptsprache

Die vierte Landessprache ist statistisch eine Randgrösse. Eine amtliche Kopfzahl für die ganze Schweiz gibt es nicht.4

5. Der Anteil des Deutschen sank von 65 Prozent im Jahr 2010 auf 61 Prozent

Das sind vier Prozentpunkte in dreizehn Jahren. Die Mehrheit bleibt deutlich, schrumpft aber messbar.5

6. Seit 2010 können in den Erhebungen bis zu drei Hauptsprachen genannt werden

Vorher war nur eine möglich. Wer Zahlen vor und nach 2010 vergleicht, vergleicht deshalb nicht dasselbe.6

7. Der Anteil mit einer Nichtlandessprache als Hauptsprache sprang von 8 Prozent im Jahr 2000 auf 19 Prozent 2010

Der Sprung geht überwiegend auf die neue Mehrfachnennung zurück, nicht auf einen plötzlichen Zuzug. Es ist das beste Beispiel dafür, wie Methodik Statistik macht.7

Englisch, die inoffizielle fünfte Sprache

8. 44 Prozent der Bevölkerung benutzen regelmässig Englisch

Das ist mehr als bei jeder anderen Nichtlandessprache und mehr als bei Italienisch mit 14 Prozent. Im Alltag hat Englisch eine Landessprache überholt.8

9. 6 Prozent nennen Englisch als Hauptsprache

Damit liegt es hinter Italienisch, aber vor Albanisch mit 4 und Portugiesisch mit 3 Prozent.9

10. Der Anteil mit Englisch als Hauptsprache ist seit 2010 um 2 Prozentpunkte gewachsen

Es ist die einzige grössere Sprache mit klarem Zuwachs. Der Grund liegt in Zuwanderung und internationalen Arbeitsumfeldern.10

11. In der Deutschschweiz benutzen 45 Prozent regelmässig Englisch, in der Romandie 41 und in der Svizzera italiana 34

Der Unterschied ist kleiner, als man erwarten würde. Englisch ist in allen drei Sprachregionen verbreitet.11

12. 69 Prozent der 15- bis 64-Jährigen ohne englische Hauptsprache haben Englischkenntnisse

52 Prozent bezeichnen ihre aktiven Kenntnisse als gut oder sehr gut. Rund die Hälfte des Landes kann sich also auf Englisch verständigen.12

13. Fast zwei Drittel der 15- bis 24-Jährigen halten ihre aktiven Englischkenntnisse für gut oder sehr gut

Bei den 25- bis 44-Jährigen sind es 56 Prozent, bei den 45- bis 64-Jährigen 42. Der Abstand zwischen den Generationen beträgt gut zwanzig Punkte.13

14. Die Schweiz erreichte im EF English Proficiency Index 2025 564 Punkte

Das ergibt Platz 30 von 123 Ländern und Regionen und die Einstufung gut. Der Index beruht auf Selbsttests, nicht auf einer Zufallsstichprobe.14

15. Innerhalb Europas liegt die Schweiz im selben Index auf Platz 22 von 37

Sie liegt damit hinter Österreich und Deutschland. Ein viersprachiges Land ist nicht automatisch ein besonders englischstarkes.15

Die Sprachen der Zugewanderten

16. 12 Prozent der Bevölkerung haben keine Landessprache als Hauptsprache

Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2010. Diese Gruppe wächst schneller als jede Sprachgemeinschaft des Landes.16

17. Von den Menschen ohne Landessprache als Hauptsprache nennen 21 Prozent Englisch

Es folgen Portugiesisch mit 16 Prozent sowie Albanisch und Spanisch mit je 11 Prozent.17

18. Nach Englisch sind Spanisch, Portugiesisch, Albanisch und die BKMS-Sprachen die meistgenutzten Nichtlandessprachen

Spanisch kommt auf 6 Prozent, Portugiesisch und Albanisch auf je 4, Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch zusammen auf 3.18

19. Rund ein Sechstel der Bevölkerung lebt in einer Gemeinde, in der eine andere Sprache gesprochen wird als die eigene Hauptsprache

Ursache sind Binnenwanderung und Zuwanderung. Die Sprachgrenzen verlaufen nicht mehr nur zwischen den Regionen.19

20. Fast ein Drittel dieser Personen hat sprachliche Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden

Das betrifft Formulare, Schreiben und Gespräche. Die Mehrsprachigkeit des Landes hilft im Einzelfall wenig, wenn die eigene Sprache nicht dazugehört.20

21. Die ständige Wohnbevölkerung erreichte Ende 2024 mit 9'048'900 Personen einen Höchststand

Die Neun-Millionen-Marke wurde damit erstmals überschritten. Das Wachstum stammt überwiegend aus Zuwanderung.21

22. 2'478'700 Personen ohne Schweizer Pass lebten Ende 2024 im Land

Das sind 27,4 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung. Diese Quote ist der wichtigste Treiber der sprachlichen Vielfalt.22

23. 2025 wuchs die ausländische ständige Wohnbevölkerung um rund 75'000 Personen

Das Wachstum lag 10 Prozent unter dem des Vorjahres. Der Zuzug bleibt hoch, verlangsamt sich aber.23

Rätoromanisch, die kleinste Landessprache

24. Rätoromanisch wurde 1938 durch eine Verfassungsänderung vierte Landessprache

Der Entscheid fiel in einer Zeit, in der die kulturelle Abgrenzung nach aussen politisch bedeutsam war.24

25. Rätoromanisch hat fünf Idiome, die vor Bundesbehörden gleichgestellt sind

Es sind Sursilvan, Sutsilvan, Surmiran, Puter und Vallader. Jedes hat eine eigene Schrifttradition.25

26. Der Bund publiziert auf Rätoromanisch ausschliesslich in Rumantsch Grischun

Die fünf Idiome werden dafür nicht verwendet. Diese Entscheidung ist bis heute umstritten.26

27. Rund 1'700 A4-Seiten werden jährlich für den Bund ins Rätoromanische übersetzt

Etwa zwei Drittel davon übernimmt die Bündner Standeskanzlei. Es ist der kleinste Übersetzungsdienst des Bundes.27

28. Rumantsch Grischun wurde 1982 vom Sprachwissenschaftler Heinrich Schmid geschaffen

Auftraggeberin war die Lia Rumantscha. Es ist eine der jüngsten Schriftsprachen Europas.28

29. Rumantsch Grischun beruht auf den drei sprecherstärksten Idiomen nach dem Mehrheitsprinzip

Massgebend waren Sursilvan, Surmiran und Vallader. Wo zwei von dreien übereinstimmen, gilt deren Form.29

30. Das Pledari Grond, das rätoromanisch-deutsche Standardwörterbuch, enthält über 222'000 Einträge

Dazu kommen 3'862 konjugierte Verben. Für eine Sprache mit 0,5 Prozent Anteil ist das ein bemerkenswertes Werk.30

31. 1990 nannten in Graubünden 41'092 Personen Rätoromanisch als meistgesprochene Sprache

Das waren 23,6 Prozent des Kantons. Zehn Jahre später gaben noch 27'038 Personen es als bestbeherrschte Sprache an, 14,5 Prozent.31

32. Zwischen 1880 und 2000 sank die Zahl der Rätoromanischsprachigen in Graubünden von 37'794 auf 27'038

Ihr Anteil fiel von 40 auf 15 Prozent, während sich die Kantonsbevölkerung etwa verdoppelte. Der relative Rückgang ist viel grösser als der absolute.32

Sprachgebiete und Schulsprachen

33. Es gibt keine rechtsverbindliche Definition der Schweizer Sprachgebiete auf Bundesebene

Das Bundesamt für Statistik leitet sie historisch aus der Mehrheitssprache je Gemeinde ab. Die Karte ist eine statistische Konvention, kein Gesetz.33

34. Einzelne Kantone anerkennen bestimmte Gemeinden offiziell als zweisprachig

Am komplexesten ist die Lage laut Bundesamt in Graubünden. Eine gesamtschweizerische Zahl solcher Gemeinden gibt es nicht.34

35. Die Sprachgebiete wurden zuletzt 2022 neu berechnet

Dabei wechselten die Bündner Gemeinden Surses und Muntogna da Schons vom rätoromanischen ins deutsche Sprachgebiet. Sprachgrenzen verschieben sich also auch amtlich.35

36. Das Drei-Fünf-Modell der Erziehungsdirektoren gilt seit 2004

Danach beginnt in den meisten Kantonen die erste Fremdsprache im dritten und die zweite im fünften Schuljahr. Welche zuerst kommt, entscheidet der Kanton.36

37. Der Zürcher Kantonsrat beschloss am 1. September 2025 mit 108 zu 64 Stimmen, das Frühfranzösisch abzuschaffen

Der Regierungsrat soll den Französischunterricht innert zwei Jahren von der Primar- in die Sekundarstufe verschieben. Bisher beginnt er in der fünften Klasse.37

38. Die Zürcher Regierung warnte, der Kanton müsse dafür womöglich aus dem HarmoS-Konkordat austreten

Sie lehnte den Vorstoss ab. Der Sprachenstreit ist damit auch ein Streit über die Einheit des Schweizer Schulsystems.38

39. 23 Prozent der Bevölkerung ab 25 Jahren lernten oder vertieften 2024 eine Sprache

Bei den 25- bis 44-Jährigen sind es 31 Prozent. Sprachenlernen endet in der Schweiz nicht mit der Schule.39

40. Englisch ist mit 32 Prozent die meistgelernte Sprache, vor Deutsch mit 22 und Französisch mit 18 Prozent

Auch beim freiwilligen Lernen liegt Englisch vor den Landessprachen.40

41. Der häufigste Grund fürs Sprachenlernen ist beruflich, genannt in 40 Prozent der Fälle

Es folgen Freizeit und Reisen mit 37 Prozent und die Liebe zur Sprache mit 36 Prozent. Mehrfachnennungen waren möglich.41

42. Das Institut für Mehrsprachigkeit in Freiburg ist das nationale Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit

Es hat einen Bundesauftrag zur Forschung über Sprachpolitik, Schule und Mehrsprachigkeit in Arbeit und Migration.42

Wie das Land über seine Sprachen denkt

43. Fast zwei Drittel der Bevölkerung ab 15 Jahren benutzen regelmässig mehr als eine Sprache

Mehrsprachigkeit ist damit der Normalfall. Sie entsteht mehr im Alltag als im Unterricht.43

44. 37 Prozent benutzen regelmässig zwei Sprachen, weitere 26 Prozent drei oder mehr

Ein Viertel des Landes lebt also dauerhaft in drei Sprachen. Das ist im europäischen Vergleich aussergewöhnlich.44

45. Deutsch wird von 72 Prozent regelmässig benutzt, Schweizerdeutsch von 63 Prozent

Französisch kommt auf 35 Prozent, Italienisch auf 14 und Rätoromanisch auf 1 Prozent. Wegen Mehrfachnennungen ergibt die Summe mehr als hundert.45

46. 38 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter 15 hören zu Hause mindestens zwei Sprachen

21 Prozent sprechen mit ihren Eltern mehrere Sprachen. Die nächste Generation wächst mehrsprachiger auf als die heutige.46

47. 86 Prozent finden die Kenntnis mehrerer Landessprachen wichtig für den Zusammenhalt

Sie stimmen ganz oder eher zu. Der Konsens über den Wert der Mehrsprachigkeit ist deutlich grösser als die tatsächliche Verbreitung.47

Was diese Zahlen zeigen

Die Schweiz ist viersprachig, aber nicht so, wie es die Verfassung ordnet. Deutsch verliert langsam an Anteil, Rätoromanisch ist auf 0,5 Prozent gesunken, und Englisch wird im Alltag häufiger benutzt als Italienisch, ohne je Landessprache gewesen zu sein.

Gleichzeitig halten 86 Prozent die Kenntnis mehrerer Landessprachen für wichtig, während der Kanton Zürich das Frühfranzösisch abschaffen will. Zwischen dem, was das Land für richtig hält, und dem, was es tut, liegt genau dieser Widerspruch.

Am schönsten klingt am Ende die Sprache, in der man aufgewachsen ist. Auf dieser Seite kannst du ein Gedicht gratis erstellen, in wenigen Minuten und in eigenen Worten. Für die häufigsten Anlässe gibt es fertige Vorlagen: Geburtstagsgedicht, Hochzeitsgedicht, Gedicht für Mama, Gedicht für Oma und Gedicht für Opa.

Diese Daten verwenden

Du betreibst eine Website oder schreibst einen Artikel? Verlinke mit diesem fertigen Snippet auf unsere Studie:

HTML
<a href="https://gedichterstellen.ch/blog/sprachen-in-der-schweiz/">Sprachen in der Schweiz: 47 Zahlen zu den Landessprachen</a> – Gedichterstellen

Diese Studie zitieren

Du darfst diese Zahlen frei verwenden, solange du auf diese Seite verlinkst. Kopiere eine der Zitierweisen:

APA Henrike Vollmer. (2026). Sprachen in der Schweiz: 47 Zahlen zu den Landessprachen. Gedichterstellen. https://gedichterstellen.ch/blog/sprachen-in-der-schweiz/
MLA Henrike Vollmer. “Sprachen in der Schweiz: 47 Zahlen zu den Landessprachen.” Gedichterstellen, 2026, https://gedichterstellen.ch/blog/sprachen-in-der-schweiz/.
Chicago Henrike Vollmer. “Sprachen in der Schweiz: 47 Zahlen zu den Landessprachen.” Gedichterstellen. 2026. https://gedichterstellen.ch/blog/sprachen-in-der-schweiz/.

Häufige Fragen

Welche Sprachen spricht man in der Schweiz?

Die vier Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Als Hauptsprache nennen 61 Prozent Deutsch, 23 Prozent Französisch, 8 Prozent Italienisch und 0,5 Prozent Rätoromanisch. Dazu kommen Nichtlandessprachen, allen voran Englisch mit 6 Prozent.

Wie viele Menschen sprechen Rätoromanisch?

0,5 Prozent der Bevölkerung nennen es als Hauptsprache, 1 Prozent benutzt es regelmässig. Eine amtliche landesweite Kopfzahl gibt es nicht. Für Graubünden ist belegt, dass 2000 noch 27'038 Personen es als bestbeherrschte Sprache angaben, 14,5 Prozent des Kantons.

Wird in der Schweiz mehr Englisch als Italienisch gesprochen?

Im Alltag ja. 44 Prozent der Bevölkerung benutzen Englisch regelmässig, Italienisch 14 Prozent. Als Hauptsprache liegt Italienisch mit 8 Prozent dagegen vor Englisch mit 6 Prozent. Es kommt also darauf an, was man misst.

Wie viele Schweizer sind mehrsprachig?

Fast zwei Drittel der Bevölkerung ab 15 Jahren benutzen regelmässig mehr als eine Sprache: 37 Prozent zwei Sprachen, weitere 26 Prozent drei oder mehr. Mehrsprachigkeit ist damit der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Seit wann ist Rätoromanisch Landessprache?

Seit einer Verfassungsänderung von 1938. Es hat fünf Idiome, die vor Bundesbehörden gleichgestellt sind: Sursilvan, Sutsilvan, Surmiran, Puter und Vallader. Der Bund selbst publiziert ausschliesslich in der 1982 geschaffenen Einheitsschriftsprache Rumantsch Grischun.

Welche Fremdsprache lernen Schweizer am häufigsten?

Englisch. Von den Personen ab 25 Jahren, die 2024 eine Sprache lernten oder vertieften, nannten 32 Prozent Englisch, 22 Prozent Deutsch und 18 Prozent Französisch. Der häufigste Grund ist beruflich, genannt in 40 Prozent der Fälle.

Quellen

  1. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  2. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  3. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  4. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  5. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  6. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  7. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  8. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  9. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  10. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  11. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  12. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  13. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  14. EF Education First, English Proficiency Index (ef.edu)
  15. EF Education First Schweiz, English Proficiency Index Europa (efswiss.ch)
  16. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  17. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  18. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  19. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  20. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  21. Bundesamt für Statistik, Bevölkerungsstand, über SRF (srf.ch)
  22. Bundesamt für Statistik, Bevölkerungsstand, über SRF (srf.ch)
  23. Der Bundesrat und Staatssekretariat für Migration, Medienmitteilung zur Ausländerstatistik (admin.ch)
  24. Bundeskanzlei, Rätoromanisch (bk.admin.ch)
  25. Bundeskanzlei, Rätoromanisch (bk.admin.ch)
  26. Bundeskanzlei, Rätoromanisch (bk.admin.ch)
  27. Bundeskanzlei, Rätoromanisch (bk.admin.ch)
  28. Lia Rumantscha, Rumantsch Grischun (liarumantscha.ch)
  29. Lia Rumantscha, Rumantsch Grischun (liarumantscha.ch)
  30. Lia Rumantscha, Rumantsch Grischun (liarumantscha.ch)
  31. Bundesamt für Statistik, Volkszählung 2000, Le romanche en péril? von Jean-Jacques Furer (bfs.admin.ch)
  32. Bundesamt für Statistik, Volkszählung 2000, Le romanche en péril? von Jean-Jacques Furer (bfs.admin.ch)
  33. Bundesamt für Statistik, Methodenpapier Sprachgebiete der Schweiz (bfs.admin.ch)
  34. Bundesamt für Statistik, Methodenpapier Sprachgebiete der Schweiz (bfs.admin.ch)
  35. Bundesamt für Statistik, Neudefinition der Sprachgebiete 2022 (bfs.admin.ch)
  36. Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, über SRF (srf.ch)
  37. SRF, Bericht über den Entscheid des Zürcher Kantonsrats (srf.ch)
  38. SRF, Bericht über den Entscheid des Zürcher Kantonsrats (srf.ch)
  39. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  40. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  41. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  42. Universität Freiburg, Institut für Mehrsprachigkeit (unifr.ch)
  43. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  44. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  45. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  46. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)
  47. Bundesamt für Statistik, Sprachliche Praktiken in der Schweiz (bfs.admin.ch)