Bereits 13 Gedichte geschrieben
Wer hat Geburtstag, und was macht diese Person aus? Aus deinen Stichworten wird ein Gedicht, das man beim Anstossen gern vorliest.
Ein paar kurze Fragen zur Person und zum Fest. Alles optional.
Der Lieblingsspruch, die Wanderung auf den Säntis, das Velo, das nie abgeschlossen wird: Solche Kleinigkeiten machen ein Gedicht persönlich.
Dein persönliches Gedicht, gratis und sofort.
Du musst nicht alles ausfüllen. Aber jeder Name, jede Anekdote und jeder Übername macht das Gedicht mehr zu eurem.
Im Papeterie-Regal stehen hundert Karten mit demselben Vierzeiler. Wer jemandem wirklich gratulieren will, schreibt lieber etwas hinein, das nur für diese Person gilt. Genau dafür ist der Generator da: Du nennst Namen, Alter und ein paar Eigenheiten, und daraus entstehen Strophen, die sich nicht auf jeden anderen Menschen übertragen lassen.
Wie gross der Rahmen ist, entscheidest du. Ein kurzes Gedicht passt in die Karte zum Kaffee und Kuchen, ein längeres trägst du am Znacht mit der Familie vor, wenn alle am Tisch sitzen und das Dessert noch nicht serviert ist. Gib im Formular an, wie förmlich oder frech der Ton sein darf. Bei der besten Freundin darf der Reim ruhig über die Ferien in Italien spotten, beim Onkel aus dem Turnverein eher über seine legendären Grillabende.
Auch der Zeitpunkt zählt. Wer das Gedicht an der Geburtstagsparty im Vereinslokal vorliest, sollte es vorher zwei-, dreimal laut üben und vielleicht einen Refrain einbauen, den alle mitsprechen können. Für eine Postkarte ins Tessin oder einen Gruss per Nachricht an Verwandte im Ausland reicht dagegen eine einzige Strophe, die den Kern trifft.
In etwa fünf Minuten ist dein Gedicht fertig, und du bekommst das Gedicht auf der Seite und per E-Mail. Gefällt dir eine Zeile nicht, lässt du gratis eine neue Fassung schreiben. Das Gedicht gehört dir: abschreiben, drucken, vortragen, alles erlaubt.
Gedichte für jeden Anlass
Für den 80. meiner Mutter im Altersheim. Ich habe das Gedicht gross ausgedruckt, sie hat es danach selbst noch einmal vorgelesen.
Am Pensionierungsapéro meines Chefs vorgetragen. Die Anspielung auf seinen Kaffeeautomaten hat den ganzen Saal zum Lachen gebracht.
Als Gotte wollte ich zur Taufe etwas Eigenes sagen und nicht den Spruch aus dem Kärtli. Genau das habe ich bekommen.
Das Trauergedicht für meinen Grossvater war schlicht und ruhig. Wir haben es in die Leidzirkulare gedruckt.
Gratis und ohne Werbebanner, ich habe den Haken gesucht und keinen gefunden.
Zum Schulanfang unserer Tochter. Kurze Zeilen, die sie mit ihrem Theek auf dem Rücken stolz aufgesagt hat.
Drei Fassungen fürs Grosi geschrieben und die mit dem Zopf am Sonntag genommen. Kostet ja nichts.
Am Hochzeitsfest nach dem Zivilstandsamt vorgelesen. Es war kurz genug, dass alle zugehört haben.
Klingt nicht nach Reimlexikon, sondern nach einem Text, den jemand für uns geschrieben hat.