Bereits 13 Gedichte geschrieben
Neun Jahrzehnte, mehrere Generationen am Tisch: Erzähl uns, wer gefeiert wird. Wir schreiben ein ruhiges Gedicht, das ehrt.
Ein paar kurze Fragen zur Person und zum Fest. Alles optional.
Der Lieblingsspruch, die Wanderung auf den Säntis, das Velo, das nie abgeschlossen wird: Solche Kleinigkeiten machen ein Gedicht persönlich.
Dein persönliches Gedicht, gratis und sofort.
Du musst nicht alles ausfüllen. Aber jeder Name, jede Anekdote und jeder Übername macht das Gedicht mehr zu eurem.
Beim 90. sitzen oft Kinder, Enkel und Urenkel am selben Tisch. Manchmal kommt auch ein Gratulationsschreiben der Gemeinde, und das Geburtstagskind erzählt Geschichten aus einer Schweiz, die die Jüngsten nur aus Büchern kennen: vom ersten Telefon im Haus, von der Arbeit ohne Maschinen, vom ersten Auto im Dorf.
Gerade darum lohnt ein Gedicht, das diese Zeitspanne würdigt, ohne zu viel zu erklären. Es muss kurz sein, denn lange Vorträge ermüden, und es darf ruhig klingen. Eine Strophe für die Kindheit, eine für die Familie, eine für heute und ein Dank am Schluss sind eine gute Form.
Beim Schreiben hilft es, mit dem Geburtstagskind selbst zu reden. Frag nach dem Elternhaus, nach dem ersten Beruf, nach dem Tag, an dem es seine grosse Liebe kennengelernt hat. Solche Antworten sind oft genauer und überraschender als alles, was die Familie zu wissen glaubt. Schreib sie ins Formular, das Gedicht bekommt dadurch eine Stimme, die nach diesem Menschen klingt.
Oft tragen Enkel oder Urenkel das Gedicht vor. Das rührt mehr als jede Rede. Gib im Formular an, wer vorträgt, dann passt die Sprache. Das Gedicht ist gratis, ohne Werbung, liegt nach etwa fünf Minuten auf der Seite und im Postfach, und du darfst es drucken, einrahmen und verschenken.
Gedichte für jeden Anlass
Für den 80. meiner Mutter im Altersheim. Ich habe das Gedicht gross ausgedruckt, sie hat es danach selbst noch einmal vorgelesen.
Am Pensionierungsapéro meines Chefs vorgetragen. Die Anspielung auf seinen Kaffeeautomaten hat den ganzen Saal zum Lachen gebracht.
Als Gotte wollte ich zur Taufe etwas Eigenes sagen und nicht den Spruch aus dem Kärtli. Genau das habe ich bekommen.
Das Trauergedicht für meinen Grossvater war schlicht und ruhig. Wir haben es in die Leidzirkulare gedruckt.
Gratis und ohne Werbebanner, ich habe den Haken gesucht und keinen gefunden.
Zum Schulanfang unserer Tochter. Kurze Zeilen, die sie mit ihrem Theek auf dem Rücken stolz aufgesagt hat.
Drei Fassungen fürs Grosi geschrieben und die mit dem Zopf am Sonntag genommen. Kostet ja nichts.
Am Hochzeitsfest nach dem Zivilstandsamt vorgelesen. Es war kurz genug, dass alle zugehört haben.
Klingt nicht nach Reimlexikon, sondern nach einem Text, den jemand für uns geschrieben hat.