Bereits 13 Gedichte geschrieben
Wie heisst das Kind, und was wünscht ihr ihm mit auf den Weg? Sag es uns, wir schreiben ein Taufgedicht für Karte oder Vortrag.
Ein paar kurze Fragen zur Person und zum Fest. Alles optional.
Der Lieblingsspruch, die Wanderung auf den Säntis, das Velo, das nie abgeschlossen wird: Solche Kleinigkeiten machen ein Gedicht persönlich.
Dein persönliches Gedicht, gratis und sofort.
Du musst nicht alles ausfüllen. Aber jeder Name, jede Anekdote und jeder Übername macht das Gedicht mehr zu eurem.
Als Gotte oder Götti übernimmst du eine Rolle, die in der Schweiz viel zählt. Du begleitest das Kind durch die Jahre, bringst am Chlaustag etwas vorbei, gehst mit ihm in den Zoo und bist da, wenn es später einmal mit den Eltern nicht reden mag. Ein Gedicht zur Taufe kann genau dieses Versprechen formulieren, in einer Sprache, die das Kind irgendwann selbst lesen wird.
Deshalb lohnt sich ein Blick nach vorne. Was möchtest du mit deinem Göttikind einmal unternehmen? Welche Werte willst du ihm mitgeben? Solche Wünsche passen besser in ein Taufgedicht als allgemeine Segensworte. Wer es religiös mag, wählt im Formular die christliche Variante, sonst bleibt das Gedicht weltlich.
Die Rollen sind unterschiedlich. Eltern schreiben eher über das Glück der ersten Wochen, die kurzen Nächte und die Hoffnung, die mit dem Kind gekommen ist. Grosseltern blicken gern über die Generationen: vom eigenen Kind, das jetzt selbst Mami oder Papi ist, zum Enkel, der den Familiennamen weiterträgt. Gotte und Götti schliesslich sprechen am besten direkt zum Kind.
Auch Grosseltern und Eltern schreiben Taufgedichte, etwa für das Taufkärtli oder für die Rede beim Mittagessen nach dem Gottesdienst. Wähle einfach den Absender. Das Gedicht bekommst du gratis und ohne Werbung, und du darfst es ins Fotoalbum kleben, einrahmen oder vortragen.
Gedichte für jeden Anlass
Für den 80. meiner Mutter im Altersheim. Ich habe das Gedicht gross ausgedruckt, sie hat es danach selbst noch einmal vorgelesen.
Am Pensionierungsapéro meines Chefs vorgetragen. Die Anspielung auf seinen Kaffeeautomaten hat den ganzen Saal zum Lachen gebracht.
Als Gotte wollte ich zur Taufe etwas Eigenes sagen und nicht den Spruch aus dem Kärtli. Genau das habe ich bekommen.
Das Trauergedicht für meinen Grossvater war schlicht und ruhig. Wir haben es in die Leidzirkulare gedruckt.
Gratis und ohne Werbebanner, ich habe den Haken gesucht und keinen gefunden.
Zum Schulanfang unserer Tochter. Kurze Zeilen, die sie mit ihrem Theek auf dem Rücken stolz aufgesagt hat.
Drei Fassungen fürs Grosi geschrieben und die mit dem Zopf am Sonntag genommen. Kostet ja nichts.
Am Hochzeitsfest nach dem Zivilstandsamt vorgelesen. Es war kurz genug, dass alle zugehört haben.
Klingt nicht nach Reimlexikon, sondern nach einem Text, den jemand für uns geschrieben hat.