Bereits 13 Gedichte geschrieben
Neuer Theek, neuer Schulweg, neue Gspänli: Erzähl uns vom Kind, das jetzt in die Schule kommt. Wir reimen ein Gedicht zum Mitsprechen.
Ein paar kurze Fragen zur Person und zum Fest. Alles optional.
Der Lieblingsspruch, die Wanderung auf den Säntis, das Velo, das nie abgeschlossen wird: Solche Kleinigkeiten machen ein Gedicht persönlich.
Dein persönliches Gedicht, gratis und sofort.
Du musst nicht alles ausfüllen. Aber jeder Name, jede Anekdote und jeder Übername macht das Gedicht mehr zu eurem.
In der Schweiz beginnt die Schule meist im August, und vor der ersten Klasse liegen schon zwei Jahre Kindergarten. Der Schulanfang ist trotzdem ein grosser Tag. Der Theek ist neu, der Schulweg wird zum ersten Mal ohne Mami oder Papi gegangen, und abends sitzt die Familie zusammen und will wissen, wie es war.
Ein Gedicht für diesen Tag darf einfach sein. Kinder lieben Reime, die sie nachsprechen können, mit ihrem Namen drin und mit Dingen, die sie kennen: das Znüni, das Leuchtdreieck, die neue Lehrerin, der Schulhausplatz. Gib im Formular an, wie alt das Kind ist und worauf es sich freut. Auch fürs erste Mal Kindergarten funktioniert das.
Eltern, Grosseltern, Gotte oder Götti schreiben so ein Gedicht gleichermassen. Im Formular wählst du den Absender, dann passt die Ansprache. Manche Familien verstecken das Gedicht am Vorabend im neuen Etui, andere lesen es am Morgen beim Zmorge vor, bevor es das erste Mal alleine losgeht. Wer mag, gibt dem Kind eine Kopie mit, die es der Lehrerin zeigen darf.
Das Gedicht bekommst du gratis und ohne Werbung. Leg es ins Theek, kleb es ins Erinnerungsalbum oder lies es beim Znacht vor. Es gehört dir.
Gedichte für jeden Anlass
Für den 80. meiner Mutter im Altersheim. Ich habe das Gedicht gross ausgedruckt, sie hat es danach selbst noch einmal vorgelesen.
Am Pensionierungsapéro meines Chefs vorgetragen. Die Anspielung auf seinen Kaffeeautomaten hat den ganzen Saal zum Lachen gebracht.
Als Gotte wollte ich zur Taufe etwas Eigenes sagen und nicht den Spruch aus dem Kärtli. Genau das habe ich bekommen.
Das Trauergedicht für meinen Grossvater war schlicht und ruhig. Wir haben es in die Leidzirkulare gedruckt.
Gratis und ohne Werbebanner, ich habe den Haken gesucht und keinen gefunden.
Zum Schulanfang unserer Tochter. Kurze Zeilen, die sie mit ihrem Theek auf dem Rücken stolz aufgesagt hat.
Drei Fassungen fürs Grosi geschrieben und die mit dem Zopf am Sonntag genommen. Kostet ja nichts.
Am Hochzeitsfest nach dem Zivilstandsamt vorgelesen. Es war kurz genug, dass alle zugehört haben.
Klingt nicht nach Reimlexikon, sondern nach einem Text, den jemand für uns geschrieben hat.