Bereits 13 Gedichte geschrieben
Wo ist das Geburtstagskind aufgewachsen, was hat es erlebt, wer sitzt heute am Tisch? Sag es uns, wir schreiben ein Gedicht fürs Fest.
Ein paar kurze Fragen zur Person und zum Fest. Alles optional.
Der Lieblingsspruch, die Wanderung auf den Säntis, das Velo, das nie abgeschlossen wird: Solche Kleinigkeiten machen ein Gedicht persönlich.
Dein persönliches Gedicht, gratis und sofort.
Du musst nicht alles ausfüllen. Aber jeder Name, jede Anekdote und jeder Übername macht das Gedicht mehr zu eurem.
Ein 70. Geburtstag wird oft im kleinen Kreis gefeiert: Familie, alte Freunde, vielleicht ein Mittagessen im Restaurant oder ein Fest im Garten. Die Gäste kennen das Geburtstagskind lange und gut. Ein Gedicht darf deshalb Lebensstationen aufgreifen, die alle wiedererkennen.
Denk an das Dorf oder Quartier, in dem die Person aufgewachsen ist, an die Lehre oder das Studium, den Beruf, den Umzug in ein anderes Tal, die Kinder, die Vereine. Es müssen nicht alle Stationen sein. Drei gut gewählte Bilder und ein herzlicher Wunsch am Schluss reichen für ein Gedicht, das man in zwei, drei Minuten vorträgt.
Im Formular gibst du Stichworte und Ton an. Das Gedicht ist gratis, ohne Werbung, liegt nach etwa fünf Minuten vor dir und darf ausgedruckt, vorgetragen und verschenkt werden.
Wer vorträgt, sollte das Gedicht am Tag davor zwei-, dreimal laut lesen. So merkst du, wo du Luft holen musst und welche Zeile die Pointe trägt. Leg danach ein Exemplar zum Geschenk. Mit siebzig liest man solche Zeilen oft später noch einmal, wenn die Gäste gegangen sind und das Haus wieder ruhig ist. Ein schöner Rahmen oder ein Umschlag mit Namen genügt dafür.
Gedichte für jeden Anlass
Für den 80. meiner Mutter im Altersheim. Ich habe das Gedicht gross ausgedruckt, sie hat es danach selbst noch einmal vorgelesen.
Am Pensionierungsapéro meines Chefs vorgetragen. Die Anspielung auf seinen Kaffeeautomaten hat den ganzen Saal zum Lachen gebracht.
Als Gotte wollte ich zur Taufe etwas Eigenes sagen und nicht den Spruch aus dem Kärtli. Genau das habe ich bekommen.
Das Trauergedicht für meinen Grossvater war schlicht und ruhig. Wir haben es in die Leidzirkulare gedruckt.
Gratis und ohne Werbebanner, ich habe den Haken gesucht und keinen gefunden.
Zum Schulanfang unserer Tochter. Kurze Zeilen, die sie mit ihrem Theek auf dem Rücken stolz aufgesagt hat.
Drei Fassungen fürs Grosi geschrieben und die mit dem Zopf am Sonntag genommen. Kostet ja nichts.
Am Hochzeitsfest nach dem Zivilstandsamt vorgelesen. Es war kurz genug, dass alle zugehört haben.
Klingt nicht nach Reimlexikon, sondern nach einem Text, den jemand für uns geschrieben hat.